• Home
  • Veranstaltungen
    • Juni 2025
    • Juli 2025
    • August 2025
    • September 2025
    • Oktober 2025
    • November 2025
    • Dezember 2025
    • Januar 2026
    • Februar 2026
    • März 2026
    • April 2026
    • Mai 2026
    • Juni 2026
    • Juli 2026
    • August 2026
    • September 2026
    • Oktober 2026
    • November 2026
    • Dezember 2026
  • Veranstaltungsorte
    • Beethovenhalle Bonn
    • Castello Düsseldorf
    • Club im Capitol Theater Düsseldorf
    • Conlog Arena Koblenz
    • E-Werk Köln
    • Freilichtbühne Loreley, St. Goarshausen
    • Gloria Köln
    • GreensClub – RheinEnergieStadion Köln
    • Harmonie Bonn
    • Die Kantine Köln
    • Köln, Gebäude 9
    • KulturKircheKöln
    • KUNST!GARTEN Bonn
    • KUNST!RASEN Bonn
    • Landgraaf-Megaland, Niederlande
    • Lanxess Arena Köln
    • Lichtburg Essen
    • Live Music Hall Köln
    • Luxor Köln
    • Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf
    • Musical Dome Köln
    • Pantheon Bonn
    • Palladium Köln
    • Rheinbach Classics, Himmeroder Wall
    • Studio 672 Köln
    • Telekom Dome, Bonn
    • Theater am Tanzbrunnen Köln
  • Informationen
  • Pressebereich
    • Akkreditierungsanfrage
    • Presseverteiler Aufnahme
  • Veranstaltungen
  • Konzert Impressionen
  • Home
  • Veranstaltungen
    • Juni 2025
    • Juli 2025
    • August 2025
    • September 2025
    • Oktober 2025
    • November 2025
    • Dezember 2025
    • Januar 2026
    • Februar 2026
    • März 2026
    • April 2026
    • Mai 2026
    • Juni 2026
    • Juli 2026
    • August 2026
    • September 2026
    • Oktober 2026
    • November 2026
    • Dezember 2026
  • Veranstaltungsorte
    • Beethovenhalle Bonn
    • Castello Düsseldorf
    • Club im Capitol Theater Düsseldorf
    • Conlog Arena Koblenz
    • E-Werk Köln
    • Freilichtbühne Loreley, St. Goarshausen
    • Gloria Köln
    • GreensClub – RheinEnergieStadion Köln
    • Harmonie Bonn
    • Die Kantine Köln
    • Köln, Gebäude 9
    • KulturKircheKöln
    • KUNST!GARTEN Bonn
    • KUNST!RASEN Bonn
    • Landgraaf-Megaland, Niederlande
    • Lanxess Arena Köln
    • Lichtburg Essen
    • Live Music Hall Köln
    • Luxor Köln
    • Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf
    • Musical Dome Köln
    • Pantheon Bonn
    • Palladium Köln
    • Rheinbach Classics, Himmeroder Wall
    • Studio 672 Köln
    • Telekom Dome, Bonn
    • Theater am Tanzbrunnen Köln
  • Informationen
  • Pressebereich
    • Akkreditierungsanfrage
    • Presseverteiler Aufnahme
  • Veranstaltungen
  • Konzert Impressionen

JJ GREY & MOFRO, 07.06.2016 Köln Kantine 20 Uhr

Datum/Uhrzeit
Juni 7, 2016
20:00

Veranstaltungsort
Die Kantine Köln


TM_Logo_White

 

+ Special Guest:  Mike Keneally & Friends

 

 

JJ Grey zählt mit seiner grandios eingespielten Begleitband Mofro zu den großen Geheimtipps einer Szene, die sich durch die Mischung verschiedener Stile auszeichnet und vielleicht gerade durch diesen berühmten Blick über den Tellerrand so viel Zuspruch findet.

Die renommierte New York Times benannte einmal die Teile des Erfolgs von JJ Grey & Mofro als „impassioned singing, riff-based Southern rock, cold-blooded swamp funk and sly Memphis soul“ (leidenschaftlicher Gesang, Riff orientierter Südstaaten-Rock, kaltblütiger Sumpf-Funk und routinierter Memphis-Soul).

Nach insgesamt sechs Studiowerken und einem Live-Album, das 2011 die ganze Erfahrung der Band widerspiegelt, erntet Grey endlich die Früchte seiner langen Arbeit. Tausende Kilometer auf den Highways Nordamerikas, unzählige Gigs auch in den kleinen Clubs Europas und der Glaube an die Musik haben dem Songwriter auch andere Türen geöffnet, wie er selbst zugibt: „Einer meiner Freunde meinte einmal zu mir, dass wir alle Persönlichkeiten seien, wenn man uns bloß genug Raum dazu gibt.“

Wer in einer typischen Großfamilie Nordfloridas aufwächst, hat weiß Gott genug Geschichten zu erzählen. Und das tut der Mann mit der ihm gegebenen Inbrunst eines überzeugten Musikers, dem die kreative Freiheit mehr bedeutet als alles andere. „Die besten Songs, die ich jemals geschrieben habe, habe nicht ich geschrieben. Sie haben sich selbst geschrieben. Die beste Show, die ich jemals gespielt habe, hat sich von selbst gespielt und hatte wenig zu tun mit mir oder Talent. Für mich kommen diese Dinge aus der Kraft eines ehrlichen Moments.“

Seit fast 15 Jahren versucht JJ nun, seine Vision von ehrlicher, handgemachter Südstaaten-Musik umzusetzen, mittlerweile scheint er die Konstellation seiner Träume gefunden zu haben: Mit Art Edmaiston am Saxophon, Dennis Marionan der Trompete, Anthony Farrell an den Keyboards und am Piano, Bassist Todd Smallie, Drummer Anthony Cole, Gitarrist Andrew Trube und dem langjährigen Produzenten und Mentor Dan Prothero hat sich ein Dream Team etabliert, das sich sowohl um Studio als auch auf der Bühne blind versteht. Wer JJ Grey & Mofro einmal live erlebt hat, weiß, dass die Grenzen zwischen Tanzen und Tränen durchaus fließend sein können. Seitdem er sich als Cover-Künstler durch die schmuddeligen Bars seiner Heimat in die großen Clubs und Arenen dieser Welt hoch gespielt hat, beschäftigen den Südstaatler vor allem Themen aus der Umgebung des wilden Nordflorida, wo er aufgewachsen ist. „Ich glaube, dass meine Verbindung zur Umwelt, die ich Heimat nennen würde, auch Teil der Verbindung zu mir selbst ist.“ Aus diesem tiefen Glauben an die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt speisen sich auch seine Texte, die über das übliche „My baby left me“-Klischee hinausgehen.

Grey ist ein Überzeugungstäter, den so schnell nichts aus der Bahn werfen kann. Bis zu seinem ersten Plattenvertrag dauert es lange, aber 2001 beginnt eine Karriere, deren Ende noch lange nicht abzusehen ist. Als er durch die Hitsingle „The Sweetest Thing“ mit dem dazugehörigen fünften Album „Georgia Warhorse“ 2010 sogar auf Platz 74 der US-Charts einsteigt, ist der Bann gebrochen. Von da anspielt sich Grey in einen Rausch und absolviert bis heute beinahe 125 Shows im Jahr. Er und seine Band überzeugen auf den größten Festivals der Welt, neben den US-Standards Lollapalooza, Bonnaroo und Austin City Limits begeistert er auch die Australier auf dem Byron Bay Blues Festival, die Schweizer in Montreux oder die Japaner auf dem Fuji Rock. Grey stand mit Größen wie Lenny Kravitz, BB King, den Allman Brothers, den Black Crowes, Los Lobos, Jeff Beck, Ben Harper, Booker T. Jones und Mavis Staples zusammen auf einer Bühne, seine Musik ist auch auf den Soundtracks bekannter TV-Serien wie „Dr. House“ oder „The Glades“ zu hören.

Dieses Jahr besucht der Amerikaner mit der prägnanten Stimme und seiner Begleitband Mofro 8 Städte in Deutschland.

www.jjgrey.com

 

Konzert Cloud

2026 Amy Macdonald April August BONN Brückenforum Carl Carlton Castello Chris Isaak Dezember Düsseldorf Essen Ezio Francis Rossi Fury in the Slaughterhouse Hamm Harlem Globetrotters Harmonie Juli Juni Kantine KUNST!RASEN Köln Lichtburg Madness Mai Marillion Martin Barre New Model Army Nick Cave November Oktober OMD Palladium Philharmonie Red Hot Chilli Pipers Richard Thompson Roland Kaiser Roxette September Sicherheit Tanzbrunnen The BossHoss Westpress Arena ZAZ

Kalender

<< Apr. 2026 >>
MDMDFSS
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Suchen

Noise Now

  • Impressum
  • Kontakt
  • Veranstaltungen
  • Jobs
  • Pressebereich
  • Datenschutzerklärung
Copyright © 2024 ELHartz Promotion GmbH
  • Impressum
  • Kontakt
  • Jobs
  • Datenschutz